Praktikum

 

MEIN PRAKTIKUM

 

ICH WAR IM MARTINSHOF AM BUNTENTORSTEINWEG.
ICH HABE 2 WOCHEN IM NOVEMBER PRAKTIKUM GEMACHT.

ALLE AUS DER KLASSE WAREN DABEI.

ICH WAR IN DER WÄSCHEREI UND PUTZEREI.

DA HABE ICH DIE WÄSCHE ZUSAMMEN

GELEGT UND SAUBER GEMACHT. DEN BODEN, DIE WASCHBECKEN UND DIE BÄDER. ES WAR GUT UND ICH HABE GUT GEARBEITET. ES HAT SPASS GEMACHT, VOR ALLEM MIT LAURA (DIE PRATIKANTIN). DAS WAR WICHTIG FÜR DIE ARBEIT DIE NACH DER SCHULE KOMMT.

 

MICHELLE

 

 

Mein Praktikum

 

Ich war vom 31. Oktober bis zum 11. November beim Praktikum in der Werkstatt Buntentorsteinwerk. Ich habe dort Autoteile, wo man nicht wusste, wie die heißen, Schrauben, Muttern in Kartons und Tüten gepackt. Ich musste Praktikum machen, weil es die Vorübung fürs berufliche Arbeiten ist. Ich kann Sachen einpacken schneller als Gartenarbeit machen.

 

Wenn man Hilfe braucht konnte man die Lehrmeister Frau M., Herrn S. und Herrn S. fragen. Die Werkstatthalle wo ich war fand ich schön, weil es da nicht kalt war und weil die Mitarbeiter nett waren, aber sonst finde ich es im Buntentorsteinwerk nicht so schön, weil ich die Kantine und das Betriebsgelände nicht so schön fand. Ich fand die Kantine nicht so schön, weil die wie alle beruflichen Kantinen nicht so schön aussieht. Das Mittagessen ist für Praktikanten kostenlos, aber mir hat es nicht geschmeckt. In der Halle waren viele Leute, ich war dort als einziger Praktikant, in der Halle waren ganz viele Lohnfertigungsmitarbeiterrinnen.

 

Ich habe gut am Gruppentisch gearbeitet. Am 1. Praktikumstag hat es mit mir nicht so gut geklappt, weil ich da ans Schweißgerät gegangen bin. Aber am zweiten Tag hat es besser geklappt. Ich habe die großen Dinger in Kartons und in Tüten gepackt, ich habe nach dem Frühstück ohne Begleitung gearbeitet. Und ich habe Muttern und Schrauben in Kartons eingepackt. Wenn ich keine Kartons mehr hatte, habe ich neue geholt und gefaltet.

 

Thema Arbeit: Ich würde vielleicht gerne lebenslang arbeitslos sein, aber da hatte ich mit meiner Mama Kritik, meine Mama hat mir nun klar, eindeutig und ernsthaft gesagt, dass nun alle Menschen beruflich arbeiten müssen, weil nun alle Menschen Geld verdienen müssen, ich muss nun ab dem kommendem Herbst arbeiten gehen, weil es wichtig ist, dass ich auch Geld verdiene, damit ich irgendwann in eine Wohnung für mich alleine ziehen kann.

 

Jannik Schnakenberg